Schlusswort

… und am Ende der Schluss

 

 

Die Dinge sind, wie sie sind. Was ich darüber schreibe oder was Sie darüber denken oder was Sie über das denken, was ich darüber schreibe, ändert nichts daran.

Wir können nur versuchen, die Dinge zu verstehen. Das ist in der Tat die einzige Mög­lichkeit, sie zu verändern - zumindest was ihre Wirkung auf uns betrifft. So können wir uns beispielsweise von ihnen befreien.

Wir wissen es jedoch erst, wenn wir es verstanden haben. Bis dahin wissen wir nichts. Wir können uns nicht einmal vorstellen, was es bedeuten würde, es zu wissen. Manch­mal nur können wir ahnen, worum es gehen könnte.

Die Krankheit des Homo sapiens ist deshalb nicht seine uferlose Unwissenheit, sondern seine Ahnungslosigkeit.

Beachten Sie das, bevor Sie irgendjemandes Versuche beurteilen, anderen Wissen zu vermitteln.

Ende

Druckversion Druckversion | Sitemap
Ferninstitut für mentale Technologie - Es gibt keinen Ersatz für verstehen.